Was kostet manuelle Datenerfassung wirklich?
Vergleichen Sie den Zeit- und Kostenaufwand klassischer, manueller Messwertübertragung mit dem Einsatz von Messmitteln mit automatischer Datenübertragung – auf Basis Ihrer eigenen Prüfzahlen.
Ihre Eingaben
Fehlerkosten mit einberechnen?
Blenden Sie den Vergleich der Fehlerquoten und die 1-10-100-Regel ein oder aus — unabhängig vom Rechner oben.
Wie viele Fehler verursacht manuelle Erfassung — und was kosten sie?
Manuelles Ablesen und Übertragen von Messwerten ist fehleranfälliger als eine automatische Datenübertragung. Die 1-10-100-Regel aus dem Qualitätsmanagement zeigt, wie stark sich die Kosten eines Fehlers vervielfachen, je später er entdeckt wird.
Die 1-10-100-Regel
Ein Fehler, der direkt bei der Erfassung vermieden wird, kostet den Faktor 1. Wird derselbe Fehler erst später intern im Betrieb entdeckt und korrigiert, liegt der Aufwand grob beim Zehnfachen. Verlässt der Fehler den Betrieb und wird erst beim Kunden bemerkt, etwa als Reklamation oder Rückruf, steigen die Kosten auf etwa das Hundertfache.
Fehlerquote — Ihre Eingaben
Die Berechnung ist ein vereinfachtes, herstellerunabhängiges Modell zur Orientierung. Tatsächliche Werte hängen von Messaufgabe, Systemumgebung und Prozessorganisation im jeweiligen Betrieb ab.